MaxS KI-Labor– Zukunft gemeinsam denken

 

Wie kommt Künstliche Intelligenz vom Schreibtisch der Lehrkräfte in den Unterricht?

An dieser Frage arbeitet das MaxS KI-Labor, das an der Max-Schmeling-Stadtteilschule in sein zweites Jahr geht.

Aus dem Aufbruch ist ein fester Ort des Ausprobierens und Mitgestaltens geworden, an dem Ideen entstehen und gemeinsames Lernen gefördert wird.

Ein engagiertes Team aus Kolleginnen arbeitet daran, Künstliche Intelligenz (KI) sinnvoll in den Schulalltag zu bringen.

Im Mittelpunkt stehen konkrete Fragen: Wie kann KI Lehrkräfte unterstützen? Wie lässt sich Lernen individueller und kreativer gestalten? Und wie bereiten wir unsere Schülerinnen auf einen verantwortungsvollen Umgang mit dieser Technologie vor?

Nach einem Jahr des Erprobens hat das Team Bilanz gezogen und daraus einen klaren Weg entwickelt. KI wird an unserer Schule bereits genutzt, vor allem zur Vorbereitung von Unterricht.

Der nächste Schritt ist, sie stärker in den Unterricht selbst zu bringen. Genau hier setzt das Labor an: praxisnah, dort wo Schule ohnehin stattfindet, mit einer gemeinsamen Anlaufstelle für digitale Bildung.

Schon jetzt profitieren die Schüler*innen von dieser Arbeit: Je sicherer die Lehrkräfte im Umgang mit KI werden, desto bewusster können sie ihre Klassen an einen kritischen und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Technologien heranführen.

Koordiniert wird das Projekt von Marc-William Becks, Beauftragtem für Digitale Bildung und KI. Langfristig soll die Arbeit des Labors fest im schulischen Curriculum verankert werden und Impulse für eine moderne, chancengerechte Schule geben.

Das MaxS KI-Labor steht für das, was unsere Schule ausmacht: neugierig bleiben, gemeinsam lernen und Zukunft gestalten.